Martin Göring

„Kompetenz, FlexibilitĂ€t und Innovation sind Eckpfeiler unseres GeschĂ€ftes. EPOS entspricht diesen und ist in der Lage, uns jederzeit maßgeschneiderte Personallösungen anzubieten.“

Martin Göring

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Silvia GĂŒnter

„Als mittelstĂ€ndisches Groß­handels­unternehmen sind wir oft auf sehr kurzfristige Personal­unterstĂŒtzung angewiesen, ohne dass die Kompetenz leidet. Auf EPOS können wir uns da stets verlassen.“

Silvia GĂŒnter, geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafterin MS Marketing BĂŒrohandel GmbH

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Sara Chamberlain

„Als Mutter ist es fĂŒr mich wichtig, Familie und Beruf in Einklang bringen zu können. EPOS schafft dafĂŒr die besten Voraussetzungen.“

Sara Chamberlain

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Gerd-Werner Kahlke

„EPOS verhilft mir zu Jobs, bei denen ich meine spezifischen Kompetenzen, wie zum Beispiel Sprachkenntnisse, einbringen kann.“

Gerd-Werner Kahlke

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Edyta Miszkini

„Über EPOS habe ich in kĂŒrzester Zeit einen Arbeitgeber gefunden und somit eine neue berufliche Perspektive erhalten.“

Edyta Miszkinis

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Hendrik Wegerhoff.jpg

„Direkt nach meiner Ausbildung habe ich bei EPOS einen Arbeitsplatz erhalten, der mich herausfordert und mir alle Möglichkeiten gibt, mich beruflich weiterzuentwickeln.“

Hendrik Wegerhoff

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Michael Lanzuzki

„Als ich auf dem Arbeitsmarkt altersbedingt keine Chancen mehr hatte, hat mir EPOS geholfen, in meinen eigentlichen Beruf zurĂŒckzukehren.“

Michael Lanzuzki

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Kerstin HĂ€nisch

„Bei EPOS kann ich sicher sein, dass auf die individuellen Belange des Arbeitnehmers RĂŒcksicht genommen wird.“

Kerstin HĂ€nisch

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Beate Buschmann-Reißig

„Eine Teilzeitstelle mit Arbeitszeiten, die ich den UmstĂ€nden meines Alltags anpassen kann. Dieses Höchstmaß an FlexibilitĂ€t bietet mir EPOS.“

Beate Buschmann-Reißig

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ArbeitnehmerĂŒberlassung

ArbeitnehmerĂŒberlassung ist die korrekte Bezeichnung fĂŒr Leih- oder Zeitarbeit. Bei der ArbeitnehmerĂŒberlassung stellt ein Personaldienstleister seinem Kunden Personal fĂŒr einen begrenzten Zeitraum zur VerfĂŒgung. Der Kunde hat keinerlei Arbeitgeberpflichten und muss sich nicht um das Personalmanagement kĂŒmmern. Ihm werden lediglich die tatsĂ€chlich geleisteten Arbeitsstunden in Rechnung gestellt. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei dem Personaldienstleister fest angestellt. Sie sind im Besitz eines festen Arbeitsvertrages, inklusive der ĂŒblichen Sozialleistungen.

BranchenzuschlÀge

In bestimmten Branchen erhalten ZeitarbeitskrĂ€fte einen Zuschlag auf ihren Lohn. Dieser ist nach Branche und Dauer des Einsatzes gestaffelt. Solche ZuschlĂ€ge gibt es aktuell in folgenden Bereichen: Metall- und Elektroindustrie, chemische Industrie, Kautschukindustrie, Kunststoff verarbeitende Industrie, Textil- und Bekleidungsindustrie, Holz verarbeitende Industrie, Schienenverkehrsbereich, Papier und Pappe verarbeitende Industrie, Papier erzeugende Industrie, Druckindustrie sowie Kali- und Steinsalzbergbau. Mögliche ZuschlĂ€ge fĂŒr weitere Branchen werden zurzeit verhandelt.

Direct Search

Direct Search ist ein Dienstleistungsbereich von EPOS. Der Service gleicht dem herkömmlichen Headhunting. Bei Direct Search sucht und vermittelt EPOS in der Regel einen Kandidaten oder eine Kandidatin fĂŒr eine ganz bestimmte Position. Diese Art der Personalvermittlung wird vorwiegend bei der Suche nach SpitzenkrĂ€ften oder hochqualifizierten Spezialisten genutzt. FĂŒr den Kandidaten beziehungsweise die Kandidatin ist der Service kostenfrei. Das beauftragende Unternehmen zahlt dem Dienstleister ein Honorar.

E-Learning

E-Learning steht fĂŒr Electronic Learning und bedeutet „elektronisches Lernen“. Damit sind Mitarbeitertrainings sowie Fort- und Weiterbildungsangebote gemeint, die auf modernen Informations- und Kommunikationsmitteln beruhen. Hierzu gehören in erster Linie PCs und Tablets. Typische E-Learning-Methoden sind computergestĂŒtzte Lernprogramme und Videokonferenzen.

Executive Search

Executive Search bezeichnet die gezielte Suche nach einer Spitzenkraft fĂŒr eine ganz bestimmte Stelle und deren Rekrutierung. Dies erfolgt ĂŒber die Direktansprache von geeigneten Kandidaten und Kandidatinnen, die vorher intensiv recherchiert wurden. Im Grunde genommen ist Executive Search eine alternative Bezeichnung fĂŒr Headhunting. Bei EPOS wird dieser Service Direct Search genannt.

Festanstellung

Mit Festanstellung bezeichnet man ein unbefristetes oder befristetes ArbeitsverhĂ€ltnis, das mit einem geregelten Einkommen sowie den ĂŒblichen Sozialleistungen ausgestattet ist und der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Lediglich BeamtenverhĂ€ltnisse sind von der Sozialversicherungspflicht ausgenommen. Die TĂ€tigkeit ist unselbststĂ€ndig. Der Arbeitnehmer beziehungsweise die Arbeitnehmerin ist in die betrieblichen beziehungsweise behördlichen Strukturen eingebunden. Er unterliegt der Weisungsbefugnis seines Arbeitgebers.

Freelancer

Freelancer kann man mit „freier Mitarbeiter“ ĂŒbersetzen. Als Freelancer arbeitet man selbststĂ€ndig und ist in keine unternehmerische Struktur eingebunden. Man lĂ€sst sich von Auftraggebern fĂŒr einzelne Projekte beziehungsweise Arbeiten unter Vertrag nehmen und erhĂ€lt dafĂŒr ein vorher vereinbartes Honorar. Der Freelancer muss fĂŒr seine soziale Absicherung, wie zum Beispiel Kranken- und Rentenversicherung, selber sorgen. Freelancer sind vor allem in kreativen und kĂŒnstlerischen Berufen sowie als Berater tĂ€tig. Der Freelancer ist nicht mit dem Freiberufler zu verwechseln.

Freiberufler

Die freiberufliche TĂ€tigkeit ist gesetzlich nicht völlig eindeutig festgelegt. In jedem Fall arbeitet man als Freiberufler selbststĂ€ndig und erbringt in der Regel Dienstleistungen fĂŒr seine Kunden. Die Kunden vergĂŒten diese Leistungen nach berufsspezifischen Tarifordnungen oder entsprechend eines vorher vereinbarten Honorars. Als Freiberufler muss man kein Gewerbe anmelden und zahlt dementsprechend auch keine Gewerbesteuer. Allerdings muss man fĂŒr seine soziale Absicherung selber aufkommen. Berufe, die herkömmlicherweise von Freiberuflern ausgefĂŒhrt werden, sind Heilberufe, rechts-, steuer- und wirtschaftsberatende Berufe, naturwissenschaftliche Berufe sowie Kultur- und Medienberufe. Zunehmend werden aber auch zum Beispiel kĂŒnstlerische, wissenschaftliche und erzieherische TĂ€tigkeiten als freiberuflich anerkannt.

Gewerbeordnung

Die Gewerbeordnung ist ein Gesetz, das den Rahmen fĂŒr alle gewerblichen TĂ€tigkeiten vorgibt. Es regelt unter anderem die allgemeinen arbeitsrechtlichen GrundsĂ€tze fĂŒr die betroffenen TĂ€tigkeiten, wie zum Beispiel die Gestaltung des Arbeitsvertrages, das Weisungsrecht des Arbeitgebers, die Zeugniserteilung und das Wettbewerbsverbot.

Gewerbliche(r) Mitarbeiter(in)

Als gewerbliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezeichnet man angestellte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einer Gewerbeordnung unterliegen. Dabei handelt es sich vor allem um handwerkliche Berufsgruppen, unabhÀngig von der Branche des Arbeitgebers.

Headhunting

Wörtlich ĂŒbersetzt bedeutet der Begriff „Kopfjagd“ und ist ein Terminus aus dem Bereich der Personaldienstleistung. Ein Headhunter sucht und rekrutiert im Auftrag seines Kunden ganz gezielt einen geeigneten Mitarbeiter oder eine geeignete Mitarbeiterin fĂŒr eine spezielle Position. Dabei handelt es sich meistens um eine FĂŒhrungsposition oder eine Stelle, die ein sehr spezifisches Fachwissen erfordert. Der Headhunter identifiziert geeignete Personen, ĂŒberprĂŒft diese, handelt die Konditionen aus und stellt seinem Kunden letztendlich die vielversprechendsten Kandidaten und Kandidatinnen vor. Da man bei diesem Prozess hĂ€ufig geeignete Personen bei anderen Unternehmen abwerben muss, handelt es sich um eine Ă€ußerst diskrete Angelegenheit. EPOS verwendet fĂŒr diese Dienstleistung den Begriff Direct Search.

High Potential

High Potentials bedeutet so viel wie „mit großem Potential“. Damit bezeichnet man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aufgrund ihres Wissens, ihrer Qualifikation, ihrer FĂ€higkeiten sowie ihrer sozialen Kompetenz ein ĂŒberdurchschnittliches Entwicklungspotential besitzen. Die das Potential haben, FĂŒhrungsaufgaben zu erfĂŒllen und Spitzenpositionen erfolgreich zu bekleiden.

Human Resources

Human Resources ist der englische Begriff fĂŒr das gesamte Personalwesen eines Unternehmens.

Incentive

LohnunabhĂ€ngige Anreize und Belohnungen fĂŒr einen Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin bezeichnet man als Incentives. Hierzu können Sach- oder GeldprĂ€mien, Reisen und Bonusprogramme gehören.

Initiativbewerbung

Eine Initiativbewerbung bezieht sich nicht auf ein konkretes Stellenangebot. Vielmehr ist sie so etwas wie eine allgemeine Anfrage nach einer offenen Stelle.

Interimmanagement

Als Interimmanager arbeitet man freiberuflich. Man lĂ€sst sich fĂŒr einen begrenzten Zeitraum von einem Unternehmen unter Vertrag nehmen. DafĂŒr erhĂ€lt man ein im Vorfeld vereinbartes Honorar. Man unterliegt nicht der Sozialversicherungspflicht, genießt jedoch keine Sozialleistungen. Klassische Einsatzmöglichkeiten fĂŒr Interimmanager sind zum Beispiel die Abwicklung eines Sonderprojektes oder die Vertretung einer ausgefallenen Spitzenkraft.

Jobsharing

Jobsharing ist ein Instrument der Arbeitszeitflexibilisierung. Der Begriff bezeichnet die Aufteilung einer Vollzeitstelle auf mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Jobsuchformular

Bei EPOS finden Bewerber ĂŒber das Jobsuchformular interessante Stellenangebote. Das Formular verfĂŒgt ĂŒber Filterfunktionen wie gesuchte Branche, angestrebter Funktionsbereich und bevorzugte Region.

Leiharbeit

Leiharbeit ist ein etwas veralteter Begriff fĂŒr ArbeitnehmerĂŒberlassung.

Master Vendor

Beim Master Vendor handelt es sich um ein „Generalunternehmerkonzept“. Ein Dienstleister wird von seinem Kunden als alleiniger Auftragnehmer mit sĂ€mtlichen Aufgaben der Personalbeschaffung betraut. Der Dienstleister steuert als „Master“ die Abwicklung sĂ€mtlicher AuftrĂ€ge. Auch, wenn er sich dabei anderer Anbieter bedienen muss. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner, der fĂŒr ihn verantwortlich ist. Der „Master“ rechnet mit seinem Kunden ab und ĂŒbernimmt die VergĂŒtung weiterer hinzugezogener Dienstleister.

Matching-System

Das EPOS Matching-System ist eine datenbankgesteuerte Software, die die schnelle und passgenaue Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten fĂŒr eine bestimmte Aufgabe ermöglicht. Hierzu gleicht das Programm die berufsrelevanten Daten der Kandidatinnen und Kandidaten mit dem entsprechenden Jobprofil ab. Zu diesen Daten gehören unter anderem Ausbildung, Qualifikationen, Erfahrungen sowie gegebenenfalls vorherige EinsĂ€tze.

Mindestlohn (gesetzlich)

Der gesetzliche Mindestlohn beschreibt den Lohn, auf den ein(e) Arbeitnehmer(in) mindestens Anspruch hat. Sein Ziel ist es, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ausbeutung zu schĂŒtzen. Eine solche Regelung gibt es in beinahe allen europĂ€ischen LĂ€ndern. In Deutschland gilt seit dem 1. Januar 2015 ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, der von keinem Arbeitgeber unterschritten werden darf. Über TarifvertrĂ€ge sind Ausnahmen bis Ende 2016 möglich.

On-Site-Management

On-Site-Management ist eine besondere Dienstleistung im Rahmen der ArbeitnehmerĂŒberlassung beziehungsweise des Interimmanagements. Dabei haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Personaldienstleisters ihren Schreibtisch bei ihrem Kunden aufgestellt. Sie koordinieren vor Ort Bedarf, Ausschreibungen, Kandidatenauswahl, Einsatzplanung sowie MitarbeiterfĂŒhrung. Die Personalberater lernen die AblĂ€ufe des Unternehmens sehr genau kennen und sind in die Struktur eingebunden. Sie sind zum Beispiel in der Lage, drohende EngpĂ€sse selber zu entdecken und unmittelbar darauf zu reagieren. On-Site-Management ist in erster Linie bei Unternehmen mit erhöhtem Personalbedarf sinnvoll.

Online-Bewerbung

Online-Bewerbung ist ein Sammelbegriff fĂŒr die Bewerbung ĂŒber das Internet im Allgemeinen. Dies kann unter anderem ĂŒber die direkte Antwort auf eine Stellenanzeige, die Auswahl aus einer Jobliste oder ein entsprechendes Online-Formular erfolgen.

Outplacement

Beim Outplacement handelt es sich um eine Beratungsleistung im Rahmen der Trennung von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter. Dabei beauftragt ein Unternehmen einen Personaldienstleister mit der Erarbeitung einer fĂŒr den ausscheidenden Mitarbeiter fairen und attraktiven Lösung. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer beruflichen Perspektive. Im besten Fall durch die Vermittlung eines Anschlussjobs. Die Kosten fĂŒr diese Leistungen ĂŒbernimmt das Unternehmen.

Outsourcing

Outsourcing bedeutet die Auslagerung einzelner Arbeitsbereiche oder Abteilungen an einen Dienstleister. Dieser stellt das entsprechende Personal und verantwortet die vollstĂ€ndige Koordination und Abwicklung der Aufgaben. Dies kann in den RĂ€umen des Kunden, aber auch außerhalb geschehen.

Personaldienstleister

Personaldienstleister befassen sich im Auftrag ihrer Kunden mit Aufgaben des Personalwesens. Dabei handelt es sich zunĂ€chst um die Suche und Rekrutierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die Bereitstellung von ZeitarbeitskrĂ€ften. Dazu zĂ€hlen aber auch Beratungsleistungen unter anderem zu Personalkonzepten, Personalentwicklung, MitarbeiterfĂŒhrung, Fort- und Weiterbildung sowie Outplacement. Es gibt sowohl Anbieter, die die gesamte Palette der Dienstleistungen abdecken, als auch Unternehmen, die sich auf Teilaspekte spezialisiert haben.

Personalvermittlung

Bei der Personalvermittlung wird der Personaldienstleister von seinem Kunden beauftragt, bestimmte freie Stellen mit geeigneten Personen in Festanstellung zu besetzen. Dabei handelt es sich in der Regel um Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte. Der Personaldienstleister sucht entsprechend qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten und unterstĂŒtzt seinen Kunden bei der Auswahl und Vertragsgestaltung.

Potentialanalyse

Die Potentialanalyse ist ein Instrument, um FĂ€higkeiten, StĂ€rken, SchwĂ€chen sowie Leistungsvermögen und -willen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erfassen und die Ergebnisse mit den AnsprĂŒchen des Arbeitgebers abzugleichen. Auf diese Weise kann zum Beispiel definiert werden, inwieweit ein Bewerber zu der ausgeschriebenen Stelle passt. Die Potentialanalyse hilft aber auch, die Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufzuzeigen, um deren weiteren Karriereweg besser planen zu können.

Sozialleistungen

Es gibt gesetzliche, tarifvertragliche und arbeitsvertragliche Sozialleistungen. Auf die gesetzlichen und tarifvertraglichen Leistungen haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch. Auf arbeitsvertragliche Sozialleistungen gibt es den nicht, da es sich dabei um freiwillige Leistungen handelt. Zu den gesetzlichen Sozialleistungen gehören die BeitrÀge des Arbeitgebers zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie Leistungen im Rahmen des Mutterschutzes. Die tarifvertraglichen Leistungen umfassen im Wesentlichen den Urlaubsanspruch, Lohnzusatzzahlungen und etwaige BranchenzuschlÀge. Arbeitsvertragliche Sozialleistungen können unter anderem sein: eine betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Gesundheitsförderung, Fort- und Weiterbildungsprogramme sowie GehaltsergÀnzungen (zum Beispiel Firmenwagen, Bereitstellung eines Laptops zur privaten Nutzung).

Tarifvertrag

Auch ZeitarbeitskrĂ€fte genießen inzwischen die Vorteile von TarifvertrĂ€gen. Diese Vorteile sichern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in erster Linie einen Mindestlohn zu. Geschlossen wurden die VertrĂ€ge zwischen den entsprechenden Gewerkschaften sowie den fĂŒhrenden VerbĂ€nden der Zeitarbeitsbranche.

Vakanz

Mit Vakanz bezeichnet man eine unbesetzte Stelle.

Werkvertrag

Ein Werkvertrag wird zwischen einem Arbeitgeber oder Auftraggeber und einer Mitarbeiterin beziehungsweise einem Mitarbeiter auf Zeit geschlossen. In dem Vertrag verabreden die beiden Parteien die Erbringung einer bestimmten Leistung. Der Auftraggeber zahlt jedoch nicht fĂŒr die bloße Erledigung der Aufgabe, sondern nur im Falle einer erfolgreichen Abwicklung des Projektes. Ein Werkvertrag ist zeitlich begrenzt und beruht nicht auf einer Festanstellung.

Zeitarbeit

Zeitarbeit ist ein weiterer gĂ€ngiger Begriff fĂŒr ArbeitnehmerĂŒberlassung.